Die Anstrengung von Wanderungen zahlt sich durchaus aus:
Der anstrengende Aufstieg auf den Avalanche Peak wurde mich einer durchaus netten Aussicht belohnt.
Bei diesem Anstieg kamen uns vor wie Indiana Jones auf der Suche nach irgendeinem alten Tempel.
Und gefunden haben wir … den Mount Aoraki/Mount Cook. Diesmal von der anderen Seite. Nun haben wir ihn doch noch ganz gesehen. Als wir ganz nah dran waren, haben wir den unteren Teil gesehen und nun also auch noch die Spitze.
Um diesen Wasserfall (Devils Punchbowl) zu sehen mussten wir 322 Stufen (in jede Richtung) ueberwinden. Aber es hat sich wirklich ausgezahlt.
Fluesse in Neuseeland bekommen richtig viel Platz (bzw. sie nehmen sich ihn). Die Aussicht von unserer letzten Wanderung in Arthurs Pass.
Das waren die Ausblicke auf unserer allerletzten Wanderung durch die Rakaio Gorge. Wir konnten uns an dem blauen gewundenen Wasser mit den Schotterbaenken kaum sattsehen.
Manchmal geht es auch ohne Anstrengung. Der Weg zu dieser Ansicht fuehrte ca. 10 Minuten nur eben dahin und man haette es auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl geschafft.
Und hin und wieder geht es auch ganz ohne Anstrengung – naja nicht ganz: Querci musste sich ziemlich anstrengen.
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